Im Juni 1954 öffnete Agnès Varda der Öffentlichkeit die Türen ihres Hauses in der Rue Daguerre in Paris, um eine Auswahl von Porträts, Akten und Stillleben zu präsentieren, die sie mit ihren „neugierigen Augen“ entdeckt hatte. Diese stilistisch beeindruckenden Bilder, die ein einzigartiges Werk ankündigen, kristallisieren die zarte Verbindung zwischen Fotografie und Kino heraus, die Agnes Varda während ihrer gesamten Laufbahn als Filmemacherin aufrechterhielt.
Carnets wurde anlässlich der bei den Rencontres d'Arles 2023 präsentierten Ausstellung veröffentlicht und ist eine Buchreihe, die vom Institut pour la Photographie des Hauts-de-France in Zusammenarbeit mit dem Verlagshaus delpire & co konzipiert wurde.



